Mit dem Rauchen aufhören und abnehmen – geht das?

//Mit dem Rauchen aufhören und abnehmen – geht das?

Julia

zul. aktualisiert: 30.09.18
von JULIA

Mit dem Rauchen aufhören und abnehmen – geht das?

Heute soll es aus gegebenem Anlass mal um ein etwas anderes Thema als rein nur „gesund abnehmen“ und das Training gehen. Ich habe vor einiger Zeit den Dipl. Hypnosetrainer Mag. Thomas Hofer von DeepDive kennengelernt, der mittels Hypnose anderen Menschen erfolgreich dabei hilft, mit dem Rauchen aufzuhören. Wir führten spannende Gespräche und dabei entstand neben Inhalten für diesen Beitrag auch die Idee zu einem gemeinsamen Projekt, um Menschen genau bei dieser Problemstellung zu unterstützen.

Mit dem Rauchen aufhören und abnehmen – mit der Kombination aus Hypnose und Sport-Coaching – (WIE) GEHT DAS?

abnehmen ohne diät

Inhalt:

~ Mit dem Rauchen aufhören und abnehmen – ist beides möglich?
~ Wer willst du sein? Was ist dein Ziel?
~ Ausgewogene Ernährung und Sport statt Alkohol und Zigaretten?
~ Rückfälle sind Teil des Weges
~ Mit dem Rauchen aufhören und abnehmen zusammengefasst: die Eckpfeiler
~ Das Projekt: Die Kombination aus Unterbewusstseinsarbeit und einer Sport-Routine
~ ANMELDUNG kostenlose Info-Veranstaltung: mit Sport-Coaching und Hypnose ein fittes, rauchfreies Leben führen


Mit dem Rauchen aufhören und abnehmen – ist beides möglich?

Ich selbst habe als Fitness-Fanatikerin mit dem Rauchen nie wirklich viel anfangen können. Mit 14 Jahren einmal einen Zug probiert, kam ich aber nie auf den Geschmack (das war bei Schokolade damals schon anders 😉 ). Da bin ich auch wirklich sehr froh, erspart es mir nicht nur viel Geld, sondern bringt es mich auch gesundheitlich und sportlich weiter, wenn ich damit gar nicht erst anfange. Aber irgendwie hat doch jeder irgendwann einmal einen „Laster“. Bei mir war es als Teenager die Magersucht, worüber ich auf diesem Blog häufig berichte und Betroffenen helfe. Ich möchte an dieser Stelle zwar das Rauchen nicht mit der Magersucht vergleichen, obwohl es doch schon ein paar Parallelen gibt: Beides schadet dem Körper, beim Loswerden bedeutet beides „aus Gewohntem auszubrechen“ und an der inneren Einstellung zu sich selbst zu arbeiten. Beides bedeutet, ein Denkmuster zu durchbrechen und etwas besser zu machen, als man es gestern tat. Und ES GEHT. Beides. In meinem nahen Umfeld kenne ich übrigens mittlerweile drei Menschen, die es geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören und dabei dabei abzunehmen. Mit ihnen und mit dem Dipl. Hypnosetrainer Mag. Thomas Hofer von DeepDive habe ich darüber ausführlich gesprochen.rauchfrei

Die Themen mit dem Rauchen aufhören und abnehmen gehen häufig Hand in Hand. Die „Angst“ man würde zunehmen, wenn man mit dem Rauchen aufhört, ist vermutlich berechtigt. Aus einer Gewohnheit wird die Nächste, das „etwas im Mund haben“-Feeling möchte bleiben, also greift man einfach zu mehr Schokolade und Chips, wenn die Zigarette fehlt. Aber muss das wirklich sein? Warum nicht vielleicht eine Gewohnheit finden, die dem Körper gut tut? Natürlich darf man – auch weiterhin – hin und wieder zum Schokoriegel greifen. Die Menge macht das Gift.
Egal ob nichtrauchen oder ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung: Es ist alles Einstellungssache. Die Einstellung zu dir selbst und zu deinem Körper. Äußere Gewohnheiten spiegeln die innere Haltung wider.

Wer willst du sein? Was ist dein Ziel?

Ich glaube, ich muss an dieser Stelle weder die Nachteile vom Rauchen noch die Nachteile von übermäßigem JunkFood erläutern. Wir kennen sie. Doch es zu wissen alleine reicht meist nicht, sonst würde es trotz der vielen Aufklärungen und Schock-Bilder auf Zigaretten-Packungen nicht immer noch so viele Raucher geben. Stressbewältigung, Frustzigarette und Gewohnheit – das sind wohl die häufigsten Gründe. Aber ist es das wert? Woher kommt der Stress, woher kommt der Frust, wieso nicht einmal am Ursprung anknüpfen und eine Gewohnheit finden, die dem Körper nicht schadet? Gewohnheiten kann man sich aneignen. Schlechtere wie bessere. Alles beginnt bei dir selbst.

Allen voran steht der WILLE zur Veränderung. Man kann noch so viel Schlechtes über das Rauchen lesen. Man kann noch so sehr die Geldtasche weinen hören. Wenn man nicht wirklich dazu bereit ist, eine gewisse Gewohnheit aufzugeben, wird es einfach nicht funktionieren. Im Kopf muss es KLICK machen, bevor man sich wirklich an die Umsetzung und weitere Schritte wagen kann. Doch es funktioniert! Es haben schon so viele Menschen geschafft, wieso solltest gerade du es nicht schaffen? ES GEHT!

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mit-rauchen-aufhören-abnehmen

Ausgewogene Ernährung und Sport statt Alkohol und Zigaretten?

Wie klingt das? Ein fittes Leben führen, indem eine regelmäßige Sport-Routine und eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung zum Alltag gehört? „Anstrengend, mühsam, eingeschränkt“ – so ist es nicht, wenn man einmal auf den Geschmack kommt und merkt, wie gut sich das eigentlich anfühlt. 😉 Wenn man – vor allem bei der Ernährung – einmal weiß, wie es geht (und es heißt nicht, auf alles verzichten zu müssen) und sich eine neue Gewohnheit namens „Sport“ (oder zumindest: Bewegung) angeeignet hat, wird man sich früher oder später fragen, was man eigentlich mit dem Glimmstängel wollte. Und genau darum geht es: Welcher Mensch willst du nach außen hin sein? Was willst du repräsentieren? Wer willst du für dich selbst sein und was willst du für dich selbst tun? Bringt dich die Zigarette oder übermäßiger Alkohol-Konsum irgendwie weiter?abnehmen

Wenn du dir ein neues Leben schaffen willst – es aber noch an Unwissenheit in Sachen Ernährung und Sport fehlt – hier sehr grob dargestellt ein paar Tipps:

Du musst in deiner Ernährung auf nichts verzichten – die Menge macht’s.

Viele Menschen glauben bei einer Ernährungsumstellung einem strikten Diät-Programm folgen zu müssen, der sie nicht nur sozial einschränkt sondern auch nach X Wochen wieder mehr Kilos draufhaben lässt als vorher. Das ist meist kontraproduktiv und (zumindest langfristig) wenig zielführend.

  • Eine Auseinandersetzung mit den Nährstoffen einzelner Lebensmittel ist ratsam. Achte auf ausreichend Protein, Mikronährstoffe (Vitamine, Spurenelemente,…) und gesunde Fette. Kohlenhydrate dürfen es je nach Aktivität auch gerne sein.
  • Deine Ernährung sollte zu einem großen Teil aus unverarbeiteten Lebensmitteln bestehen (solche, die keine kilometerlange Zutatenliste aufweisen), ausreichend Gemüse zu den Hauptmahlzeiten, aber auch der Schokoriegel oder mal ein Kuchen mit den Freunden darf es durchaus hin und wieder sein.
  • Auch das Trinken ist sehr wichtig. Am besten auf ungesüßte Tees oder Sirups zurückgreifen.
  • Kaugummi kauen kann das Verlangen nach der Zigarette reduzieren. Es gibt sogar spezielle Nikotin-Kaugummis. Im Endeffekt ist das aber auch ein Mittel zum Zweck und ein Arbeiten „an der Gewohnheit“, der Wille der Umsetzung muss nach wie vor von innen kommen. 😉

Suche dir eine Art der Bewegung, die dir Spaß macht!

  • Es muss nicht der stundenlange Fitnessstudio-Besuch sein! Man muss nicht laufen gehen! Es gibt so viel, das man tun kann. Sport dient dazu, dass wir Menschen uns in der heutigen Zeit überhaupt bewegen und uns vom Büro-Stuhl entfernen, dabei ist es erstmal völlig irrelevant, was genau getan wird. Die Hauptsache ist, der Körper wird bewegt. Walken, Zumba-Kurse, tanzen, Rad fahren, schwimmen, Eishockey, Tennis, rudern,… was auch immer… hier gilt die Devise: ausprobieren und schauen, was einem Spaß macht. Sich – zumindest anfangs – einen Coach zu nehmen, um dranzubleiben, kann durchaus sinnvoll sein. Oder aber man startet etwas mit FreundInnen gemeinsam, wenn man sich zu Beginn alleine noch nicht aufraffen kann.
  • Man findet wirklich gar keinen Sport, der Spaß macht? Wer keine Lust hat, diverse Sport-Arten durchzuprobieren: es reichen im Grunde tatsächlich Spaziergänge, Walking-Runden,… denn es geht um die Bewegung! Niemand muss exzessiv Sport treiben oder LeistungssportlerIn werden. Am Weg von der Arbeit mal früher aussteigen und zu Fuß gehen, im Sommer einmal mit dem Rad unterwegs sein, mit dem Liebling den Abend mal mit einem Spaziergang statt vor dem TV ausklingen lassen,…
  • Im Idealfall wird zu dieser Bewegung 2x pro Woche ein Ganzkörper-Krafttraining in die Woche eingebaut. Das Krafttraining ist das Um und Auf bei jeder Art von Sport bzw. Bewegung. Es beugt Verletzungen vor und schützt vor Osteoporose. Eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft ist aufgrund der Auswahl an Geräten und Hanteln zwar ratsam, wer das aber absolut nicht möchte, kommt mit einem Theraband und 2 gewichtsverstellbaren Kurzhanteln auch zu Hause schon weit.

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Rückfälle sind Teil des Weges

Egal, um welche Gewohnheit oder Zielverfolgung es sich handelt – meist ist es kein schnurstracks gerader Weg hinauf und es kann zu Rückfällen kommen. Ob das mal wieder eine Zigarette oder ein übertriebener Fresstag ist, beides ist kein Grund, gleich wieder alles hinzuschmeißen. Akzeptieren, sich nicht selbst dafür fertig machen, draus lernen und weitermachen.

Was war der Ursprung für den Rückfall?  War das einfach nur noch ein Rest von der „Gewohnheit von damals“ oder ist etwas vorgefallen? Was war der Auslöser? Wie kann ich daran arbeiten? Wie kann ich es das nächste Mal besser machen? Das bedeutet viel Selbstreflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen Person. Aber darum gehts ja bei dem kompletten Thema. 😉

Wichtig ist, nach einem Rückfall nicht komplett wieder vom Weg abzukommen. Weitermachen wie bisher, an das Ziel denken und an die Person, die man sein möchte bzw. am Ende sein wird. Was wird man sich alles Gutes tun, wenn man am Ball bleibt. Manches braucht eben seine Zeit und langjährige Gewohnheiten abzulegen erst recht.

Mit dem Rauchen aufhören und abnehmen zusammengefasst: die Eckpfeiler

An dieser Stelle sei also nochmal zusammengefasst, worauf es beim Rauch-Stopp ankommt:

  • Der eigene Wille zur Veränderung. Ohne geht’s nicht. Es kann noch so sehr überall heißen: „Es ist nicht gesund, es schadet, es kostet Geld.“ Man muss die Veränderung einfach selbst wirklich WOLLEN.
  • Viel Selbstreflexion, Zielfindung, Bewusstseinsarbeit. Wer bin ich? Wer will ich sein? Was will ich erreichen?
  • Beschäftigung mit einer ausgewogenen Ernährung und Integration dessen in den Alltag – ohne Verzicht oder strikte Diät-Programme, dafür mit ausreichend essentiellen Nährstoffen (Protein, Mikronährstoffe, gesunde Fette) – der Schokoriegel darf es sogar täglich sein. Die ganze Tafel besser nicht.
  • Ausreichend Bewegung – doch es muss kein Hochleistungssport sein.
  • Rückfälle akzeptieren. Das Anlernen neuer Gewohnheiten braucht etwas Zeit. Reflektieren, woher der Rückfall kommt, was er aussagt, was man beim nächsten Mal besser machen kann. Nobody is perfect.

Das Projekt: Die Kombination aus Unterbewusstseinsarbeit und einer Sport-Routine

Wie bereits eingangs erwähnt war der Urpsrung dieses Beitrags die Gespräche mit Thomas Hofer. Wir unterhielten uns über unsere Erfahrungen mit unseren KundInnen zu den Themen Raucherentwöhnung und Umsetzung einer Sport-Routine in den Alltag. Die Problematik, mit dem Rauchen aufzuhören und dabei abzunehmen oder nicht zuzunehmen gehen meist Hand in Hand. Daher haben wir uns für eine Kooperation entschieden: Thomas arbeitetet in seinen Hypnose-Sitzungen mit dem Unterbewusstsein seiner KlientInnen, um den Ursprung zu finden, der im Bewusstsein oft nicht vorhanden ist und so mögliche Blockaden zu lösen. Rauchentwöhnung durch Unterstützung der Hypnose kann hier oft der Schlüssel zum Erfolg sein und macht es möglich ohne Qualen auf die Zigarette ganz leicht zu verzichten. Ich wiederum arbeitete mit meinen KundInnen an einer Sport-Routine, sie bekommen ein auf ihre Lebensumstände angepasstes Trainingskonzept, um so Bewegung langfristig zu einem Teil des Alltags zu machen.

Aus dieser Idee entstand folgendes: eine kostenlose Informationsveranstaltung, auf der wir genau auf diese Themen eingehen. Wie schafft man es, mit dem Rauchen langfristig aufzuhören? Wie kann mir Hypnose dabei helfen? Wie mache ich Sport zu einer Routine? Worauf sollte ich achten? und und und… Im Nachgang wird es ein vergünstigtes Kombi-Package für den Start in ein „gesundes Leben“ geben. 😉
JEDER ist willkommen und die Plätze sind auf 25 Stück reduziert. Die Veranstaltung findet regelmäßig in Wien statt – alle Informationen sowie die Anmeldung findet sich unter https://www.fitundbefreit.at 

Wir freuen uns auf zahlreiches Kommen!

Raucherentwöhnung und Trainingskonzepterstellung – eine Kooperation zwischen energy4soul und DeepDive


reitgruber julia energy4soul

Über die Autorin
Julia Reitgruber, MSc.
~ Gründerin energy4soul, Dipl. Fitness- und Personaltrainerin, zertif. Ernährungscoach, psychologische Beraterin
„Ich selbst habe mir jahrelang das Leben mit meinem Essverhalten schwer gemacht, bis ich verstanden habe, wie ich eine ausgewogene Ernährung langfristig in mein Leben integriere, ohne mich einzuschränken oder psychisch fertig zu machen. All das, was ich über viele Jahre über das richtige Krafttraining, eine ausgewogene Ernährung und die menschliche Psyche lernte, gebe ich heute in den Coachings weiter. Ich unterstütze dich auf deinem persönlichen Weg zu einem fitten Körper und einer langfristig ausgewogenen Ernährung ohne unkontrollierten Fressanfällen, Mager- oder Diät-Wahn.“
Mehr über meine Geschichte erfährst du HIER.
Wenn du Fragen hast, kannst du mir gerne schreiben: KONTAKT.

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